Gemeinde Pöhl
Jocketa - Kurze Str. 5
08543 Pöhl

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zum Mosenturm

 
Wir treffen uns am bekannten und beliebten Aussichtsfelsen, genannt die „Loreley“ in Jocketa. Von hier aus sehen wir schon den Julius-Mosen-Turm, den wir heute erklimmen wollen. Desweiteren blicken wir auf die Elstertalbrücke und auf einen weiteren Aussichtsfelsen  die „Friedenshöhe“ - besuchen wir noch auf unserer Wanderung -.
Wir steigen ins Triebtal hinab und verweilen kurz auf der Loreleybrücke, die den Fluß     Trieb überspannt. Wir sind nun im romantischen Triebtal mit seinen markanten Felsen, die auch überall im Fluß vom Wasser umspült werden. Wir halten uns links und laufen die Trieb entlang bis zur nächsten Brücke bei der Pyramidenwiese. Hier stehen überdachte Sitzgruppen und Informationstafeln.
Wenn wir die Brücke überqueren, führen verschiedene Wege hinauf in den Ort Jocketa. Der Weg geradeaus führt an den Fuß der Staumauer der Talsperre Pöhl mit seinem Tosbecken. Wir folgen aber den Wanderwegeschild Richtung Mosenturm und ersteigen den Eisenberg.
Oben angekommen, haben wir rechterhand, den Aussichtspunkt „Friedenshöhe“ erreicht. Es empfängt uns eine tolle Aussicht auf den Ort Jocketa, auf die Elstertalbrücke und auf unseren Ausgangspunkt die „Loreley“.
Wir laufen ein paar Schritte weiter und erreichen den „Huthausplatz“. Es handelt sich hierbei um eine vorgeschichtliche Wallanlage(teilweise noch zu erkennen) mit dem Huthaus (Wohnsitz des Steigers) vom ehemaligen Eisenerzabbau auf dem Eisenberg. Auf einer Informationstafel entnehmen wir weiteres Wissenswertes.
 
Von dieser Stelle aus kann man verschiedene Wanderrouten einschlagen - siehe Wanderwegeschilder -. Zum Beispiel auf die Staumauer der Talsperre Pöhl, da erreicht man auch mit  wenigen Schritten, die Schiffsanlegestelle mit den Ausflugsschiffen und seiner neu errichteten Gaststätte.Wir gelangen zum beliebten Kletterwald und zur Gaststätte „Steghaus“ mit Kinderspielplatz und Bootsverleih. Dies alles können wir nach dem Besteigen des Julius-Mosenturmes noch in Angriff nehmen. Jetzt laufen wir erstmal nach oben, auf halber Höhe ist ein Rastplatz mit Sichtschneise auf die Staumauer und auf die Wasserfläche der Talsperre Pöhl, auch das „Vogtländische Meer“ genannt, sie wird von vielen Erholungssuchenden sehr gern besucht.
Noch ein Anstieg und da steht er auf einen Plateau des Eisenberges
  -  der Julius-Mosen-Turm   - .
 
Der Turm hat eine Höhe von 14 m, bis zur Aussichtsplattform sind 74 Stufen zu bewältigen. Aber ist das erstmal geschafft, werden wir mit einem schönen Rundumblick belohnt.
Der Turm hat eine Höhe von 14 m, bis zur Aussichtsplattform sind 74 Stufen zu bewältigen. Aber ist das erstmal geschafft, werden wir mit einem schönen Rundumblick belohnt. Wir sehen auf das bewaldete Vogtland mit dem Erholungsort Jocketa und natürlich auf die Talsperre Pöhl.
Wir lassen uns Zeit und genießen die beeindruckende Aussicht. Wanderer mit Hut sollten diesen gut festhalten, sonst fliegt er davon ! 

Wir steigen die Treppen des Turmes herunter und überlegen, was wir jetzt noch unternehmen.
Wir könnten den gleichen Weg, den wir gekommen sind, wieder zurück laufen.
Oder wir laufen über die Staumauer der Talsperre Pöhl in Richtung des Ortes Jocketa. Es lässt sich bequem auf den gepflasterten Fußweg laufen.
Empfehlenswert ist auch eine Schifffahrt auf der Talsperre Pöhl oder eine Einkehr in einer der Gaststätten.
Sollten Sie sich für den Rückweg nach Jocketa auf den Fußweg entscheiden, sind bei der Buswendeschleife gegenüber der Gaststätte „Talsperrenblick“ (als Einkehr auch zu empfehlen) , 2 Informationstafeln sehr interessant. Hier erfahren wir Wissenswertes über den ehemaligen Ort Pöhl, der auf  dem Grund der Talsperre liegt.
Für welchen Rückweg wir uns auch entscheiden, wir beenden die Wanderung wieder an der „Loreley“ und lassen das Erlebte Revue passieren.