Gemeinde Pöhl
Jocketa - Kurze Str. 5
08543 Pöhl

Tel.:+49 (0)37439 740-0
Fax.:+49 (0)37439 740-28
E-Mail:info@gemeinde-poehl.de
   Jocketa   |   Ruppertsgrün   |   Herlasgrün   
   Helmsgrün   |   Möschwitz   
   Liebau   |   Barthmühle   |   Neudörfel   
   Trieb   |   Rodlera   
   Rentzschmühle   |   Christgrün   

Herzlich Willkommen in der Gemeinde Pöhl

Pöhl ist eine Flächengemeinde in Westsachsen, die sich auf knapp 37 Quadratkilometer Land erstreckt. 2.650 Einwohner leben hier. Die Gemeinde besteht aus 12 Dörfern – Jocketa, Herlasgrün, Möschwitz, Helmsgrün, Ruppertsgrün, Liebau, Christgrün, Neudörfel, Rentzschmühle, Trieb, Barthmühle und Rodlera. Seit 1994 gibt es die Gemeinde Pöhl, einen Zusammenschluss von 5 einst selbstständigen Gemeinden. Die Gemeinde gehört keiner Verwaltungsgemeinschaft an, sondern verfügt über eine selbstständige Verwaltung, die von einer ehrenamtlichen Bürgermeisterin – Daniela Hommel-Kreißl - verantwortet wird.

Im Namen der Gemeinde lebt das einstige Dorf Pöhl, das Anfang der 1960er Jahre dem Talsperrenbau zum Opfer fiel, wieder auf. Es hatte zuvor schon der Talsperre den Namen gegeben, die das heutige Gemeindegebiet Pöhls prägt. Der Tourismus rund um das „Vogtlandmeer“ wurde in den Jahren immer weiterentwickelt. Heute verfügt Pöhl am „Gunzenberg“ über einen zertifizierten Campingplatz, der sowohl von Dauercampern als auch Tagestouristen gerne genutzt wird. Die Talsperre verfügt mit dem Strand Helmsgrün über den größten Binnen-FKK Deutschlands. Pöhl ist ein wesentliches Naherholungsgebiet für Bewohner kleinerer angrenzender Städte, aber auch für die Plauener oder Zwickauer. Und das nicht nur durch Bade-, Surf- und Schifffahrtsgelegenheiten an der Talsperre Pöhl. Mit der Vogtländischen Schweiz verfügt Pöhl über ein weit über die Grenzen Sachsens bekanntes Wandergebiet und mit dem Steinicht über ein Kletterparadies an der Weißen Elster.

Auch Geschichtsinteressierte sind genau richtig in Pöhl. Der Ortsteil Liebau ist dem „Kulturweg der Vögte“ angeschlossen, auf dem Stationen mittelalterlichen Lebens zu sehen sind – und der von Thüringen nach Böhmen führt. Doch nicht erst im Mittelalter gab es Leben in Liebau. Bei Ausgrabungen in den 1940er Jahren fand man die Grablage eines einstigen keltischen Kriegsführers. Der so genannte „Nackte Krieger von Liebau“ ist heute als Lichtillumination im Archäologischen Museum Sachsens, in Chemnitz, zu sehen – auch die Grabbeigaben sind dort ausgestellt.


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